VR-Bank Westmünsterland ehrt langjährige Mitglieder Einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen verbrachten rd. 500 langjährige Mitglieder der VR-Bank Westmünsterland. Sie waren Einladungen des Vorstandes der Bank gefolgt, die ihre Jubilare für 40, 50 und sogar 60 Jahre treue Verbundenheit zur Bank ehrte. Kremerskothen unterstrich die einzigartige Rechts- und Unternehmensform der Bank und betonte: „Wie in der Gründerzeit der Genossenschaftsbanken stehen auch heute die Eigentümer dieser Bankengruppe und deren Interessen im Mittelpunkt unserer Geschäftspolitik.“ Das besondere an der VR-Bank sei auch heute noch, dass es sich nicht nur um Anteilseigner mit Aussicht auf eine attraktive Dividende handele, sondern wie zu Gründerzeiten um Mitglieder und Kunden, die ihre Finanzgeschäfte mit ihrer Bank tätigen. „Sie alle sorgen dafür, dass mit den Geschäftsguthaben und Rücklagen der Bank eine gute Eigenkapitalbasis für die Bankgeschäfte in der Region vorhanden ist. Das ist nachhaltig und hat sich auch in Krisenzeiten bewährt“, so der Bankvorstand. Dass Genossenschaften eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder sind, zeigt, dass die Vereinten Nationen 2012 zum Internationen Jahr der Genossenschaften ausgerufen hat. Tausende Menschen hätten sich mit Hilfe Ihrer genossenschaftlichen Bank in der Vergangenheit eine Existenz geschaffen, ein Haus gebaut, Wünsche verwirklicht, die Ausbildung der Kinder finanziert oder sich ein Zusatzeinkommen zur Rente durch eine zinsgünstige Anlage ihrer Ersparnisse besorgt. Zahlreiche Betriebe wickelten ihre in- und ausländischen Zahlungen mit ihr ab, finanzierten ihre Betriebsmittel und Investitionen und sicherten sich gegen Risiken ab. „Heute gehören der VR-Bank über 45.000 Mitglieder an, die den persönlichen Kontakt zu unseren Mitarbeitern, trotz allem technischen Fortschritt, sehr schätzen“, schloss Kremerskothen seine Ausführungen. Allen Jubilaren wurden vom Vorstand und den Niederlassungsleitern eine Urkunde und ein Präsent überreicht. Zum Abschluss des Nachmittags gab der Zauberkünstler Michael Sondermeyer eine Kostprobe seiner „Zauberkünste“, die mit viel Applaus belohnt wurden. Für 50 Jahre und länger wurden geehrt: Aus dem Bereich Velen, Ramsdorf und Reken: Josef Benson, Heinrich Einck, Franz-Josef Ewering, Adolf Grevelhörster, Paul Häming, Albert Hemmelmann, Josef Höbing, Johann Holtkamp, Bernhard Konitzer, Paul Koppers, Adolf Linvers, Bernhard Looks, Clemens Lübbering, Joachim Scholz, Hermann Sühling, Johannes Trepmann und Alois Wahlers.  Aus dem Bereich Südlohn und Oeding: Maria Terhedebrügge-Stewering und Walter Liemann  Aus dem Bereich Dülmen: Helmuth Bücker, Maria Erdbrügge, Adolf Falk, Ewald Kück, Franz-Josef Lauxtermann, Joseph Lewe, Paul Lohmann, Ludger Meerkamp, Heinrich Mensmann, Philipp Niederich, Ernst Nordhorn, Ludger Roß, Josef Röfler, Albrecht Siebert, Heinrich Sietmann, Karl Sietmann, Viktor Sietmann, Ludger Strotmann, Bruno Temming, Karl Thüner, Paul Tüllinghoff  Aus dem Bereich Burlo und Weseke: Heinrich Langela  Aus dem Bereich Borken: Josef Busch, Heinrich Fooke, Franz Klinger, Franz Schlattmann, Hubert Sieverdingbeck, Wilhelm Tepferd, Karl Volks  Aus dem Bereich Coesfeld: Bernhard Berning, Herbert Falk, Oswald Freyer, Heinrich Hüwe, Josef Kröger, Joseph Lembeck, Hanno Niederberghaus, Josef Rensing-Woltering, Bernhard Hugo Roling, Heinrich Roters, Bernhard Schulz, Hubert Sonntag  Aus dem Bereich Stadtlohn: Franz Brockherde, Alois Brüwer, Hans Flieger, Albert Frechen, Wilhelm Fröhlich, Robert Heming, Willi Jägers, Josef Kaiser, Gerhard Kresken, Alois Lensker, Josef Oing, Josef Räwer, Heinrich Schulze Icking, Werner van Almsick  |